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Frau Isserstedt & Herr Kalsen

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Schuss- und Explosionsregister DGU

Angesichts der steigenden Terrorgefahr in Europa gibt es in Deutschland zunehmend Bestrebungen, sich auf einen möglichen Terroranschlag vorzubereiten. Daten zur Inzidenz und Ergebnisqualität der Versorgung bei Schuss- und Explosionsverletzungen sind in Deutschland rar und meist retrospektiv erfasst.

 

Zur Vorbereitung auf mögliche terroristische Ereignisse hat u. a. die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zusammen mit der Bundeswehr einen 5-Punkte-Plan aufgestellt. Ein wesentlicher Pfeiler zur wissenschaftlich fachlichen Begleitung dieser gesellschaftlichen Herausforderung ist es, das TraumaRegister DGU® zur Erfassung von Schwerverletzten um ein Modul für Schuss- und Explosionsverletzungen zu erweitern. 

Diese Idee geht auf eine Initiative am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz zurück und wurde von der AG Einsatz-, Katastrophen- und Taktische Chirurgie (EKTC) der DGU aufgegriffen um heute zusammen mit der Sektion Notfall-, Intensivmedizin und Schwerverletztenversorgung (Sektion NIS) der DGU weiterentwickelt zu werden.

Wissenschaftlich Verantwortliche sind:

Oberfeldarzt PD Dr. Axel Franke

Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Wiederherstellungs-, Hand- und Plastische Chirurgie, Verbrennungsmedizin

Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz

Stellvertretender Leiter der AG Einsatz-, Katastrophen- und Taktische Chirurgie (EKTC) der DGU

Oberfeldarzt Dr. Dan Bieler

Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Wiederherstellungs-, Hand- und Plastische Chirurgie, Verbrennungsmedizin

Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz

Schriftführer der Sektion Notfall-, Intensivmedizin und Schwerverletztenversorgung (Sektion NIS) der DGU